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Vegane Poké Bowl

11.27.18

 

Die Poke Bowl hat sich im Laufe des Jahres definitiv zu meiner meist gekochten Mahlzeit entpuppt. Die Zubereitung geht super schnell, ist echt simpel und außerdem wahnsinnig vielseitig. Man kann im Grunde nämlich alles hinzufügen, worauf man gerade Lust hat. 

Das Gericht stammt ursprünglich aus Hawaii, wobei er Ausdruck „Poke“ für „In Stücke Schneiden“ steht. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn viel mehr, als Zutaten kleinschneiden, muss man für die gesunden Bowls nicht machen. Am einfachsten geht das natürlich mit dem ein oder anderen Helferlein. Ich habe bei mir in der Küche die Retro Serie von Russell Hobbs stehen.  Unter anderem auch den cremefarbenen Retro Food Processor, mit dem das Zerkleinern der einzelnen Zutaten blitzschnell erledigt ist. Ich muss ja gestehen, seit ich umgezogen Endet bei mir die Einrichtung nicht mit den Möbeln. So gut wie alles, was in meine neue Wohnung kommt, sollte irgendwie dazu passen. So auch meine Küchengeräte. Macht doch Sinn, schließlich stehen diese ständig in der Küche rum und sind täglich sichtbar. Da freut man sich umso mehr, wenn die Geräte schön anzusehen sind. Die Vintage Serie passt jedenfalls perfekt in meine Wohnung, aber seht selbst.

 

In diesem Rezept möchte ich euch meine Basic Variante der Poke Bowl zeigen – so, wie ich sie mir am häufigsten koche. Variieren könnt ihr natürlich ganz nach eurem persönlichen Geschmack!

 

Zutaten für 2 Personen
Basis:
Reisnudeln
 
Toppings:
1 Avocado
1/2 Gurke
1 Bündel Frühlingszwiebeln
frischer Koriander
Erdnüsse
Wakame
Kimchi
Sesam
 
Sauce:
3 EL Erdnussbutter
1 Schuss Sojasauce
1 Limette
1 TL Süßer Senf
1 TL Honig / Agavendicksaft
eine Priese Salz

 

 

Schritt 1: Basis

Für die Basis nehme ich am liebsten Reisnudeln, weil diese am aller schnellsten zubereitet sind. Ich koche dafür einfach genügend Wasser in meinem Wasserkocher, ebenfalls aus der Russell Hobbs Retro Serie, und gebe es anschließend zusammen mit den Reisnudeln in eine Schüssel. Das Ganze lasse ich dann ca. 10 Minuten lang ziehen – fertig. Neben Reisnudeln eignen sich auch Quinoa, Sushi Reis oder Zoodles als Basis. Die Zubereitung wäre dann aber etwas aufwendiger, als einfach nur Wasser im Wasserkocher aufzusetzen. Argument genug für mich, bei den Reisnudeln zu bleiben.

 

Schritt 2: Toppings

Während die Nudeln ziehen, gehts auch schon ans Kleinschneiden. Ich nehme dafür meinen bereits erwähnten Food Processor und zerkleinere nacheinander alles, worauf ich gerade Lust habe. Frühlingszwiebeln, Karotten, Rotkraut, Koriander – was auch immer. Ausserdem schneide ich die Avocado und die Gurke in mundgerechte Stücke.

 

Schritt 3: Sauce

Für die Zubereitung der Erdnusssauce gebe ich alle dafür vorgesehenen Zutaten in meinen Vintage Cream Glas-Standmixer und mixe das Ganze so lange, bis eine cremige Sauce entsteht. Diese Sauce verwende ich übrigens auch bei so gut wie jedem asiatischen Gericht, das ich koche. Absoluter Favorit!

 

Schritt 4: Bowl

Die 10 Minuten dürften mittlerweile um sein, die Reisnudeln können nun abgesiebt und portionsweise in Schüsseln aufgeteilt werden. Dann kommen Gemüse, Koriander, Frühlingszwiebel, Avocado, Sesam und Erdnüsse drauf. Kimchi und Wakame dürfen für mich in einer gelungenen Poke Bowl auch nicht fehlen (gibt’s im Asia Markt zu kaufen). Vollendet wird das Gericht  mit der Erdnusssauce.

Bon Appetit!

 

 

 

*Werbung: Dieser Blogpst ist in Zusammenarbeit mit Russell Hobbs entstanden.

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